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Bescheiden, bescheiden....

Es gibt so Tage die kann man knicken, lochen und abheften und heute ist eindeutig ein solcher. Nichts großes was passiert wäre, nur ein Dutzend kleinerer Dinge die im ganzen genommen einfach einen bescheidenen Tag aus dem heutigen machen. Das fing schon in der Nacht an und wurde den Tag über dann auch nicht mehr besser. Da ist es dann erfahrungsgemäß noch am besten ich ziehe mich zurück und pflege so wenig Kontakt wie nur irgend möglich.
2.5.07 15:56


Was mag es bedeuten?

Von Menschen zu träumen die man zwar ziemlich gut kennt, sie aber noch nie persönlich getroffen hat ist eine seltsame Angelegenheit, noch dazu wenn es sich um die Art Träume handelt die...nun ja....
Wie auch immer, ich gehe jetzt erstmal arbeiten, habe dann ja noch genügend Zeit mir darüber klar zu werden was es bedeuten könnte, oder bedeutet.
3.5.07 10:55


Über Streit.

"Wir finden in der Menschlichen Natur drei Gründe für Streit:
erstens Konkurrenz,
zweitens Mangel an Selbstvertrauen,
drittens Ruhmsucht."

Thomas Hobbes
5.5.07 00:55


Lange nicht mehr so viel am Stück gelacht.

Eingeläutet wurde der gestrige Abend zwar mit einer leichten Verspätung meinerseits, verursacht durch den ÖPNV, der in Folge von Straßenbauarbeiten Schienenersatzverkehr fahren musste und einem zusätzlich aufgetretenen Unfall, aber dies sollte sich als kein schlechtes Zeichen herausstellen. Wir trafen uns vor einem Italiener in der City und begannen dort unseren Abend mit einer kleinen Stärkung, danach ging es zum Kino wo wir uns „Spiderman 3“ anschauten, der mir auch ganz gut gefallen hat. Hatte wirklich ein wenig mehr Tiefgang als seine beiden Vorgänger. Darauf erfolgte ein kleiner „Wachwechsel“ in deren Verlauf wir zwei Mitglieder „verloren“ dafür aber zwei neue gewannen. Der Abend fand dann seinen Ausklang im „Billiard-House“ wo wir uns bis 2:15 Uhr mit Pool spielen und wirklich ausgelassener Konversation vergnügten. Dann machten wir uns auf den Heimweg, der noch eine nette Anekdote beinhaltete. Ich betrat den Bus nach Hause vorne beim Fahrer, dem ich gut gelaunt einen „Guten Morgen!“ wünschte, woraufhin er ein ebenso spontanes „Guten Morgen, schöne Frau!“ erwiderte. Mit einem nun noch breiteren Grinsen auf dem Gesicht verzog ich mich ganz nach hinten in den Bus, da ich es liebe mich dort hinten „durchschütteln“ zu lassen. Als der Bus dann meine Haltestelle erreicht hatte, stieg ich an der hinteren Tür aus. Vorne an der Fahrertür angekommen öffnete sich diese und der Fahrer teilte mir mit, dass ich doch in der Nacht auch zwischen den Haltepunkten aussteigen könnte wenn ich dies wöllte. Ich entgegnete es wäre ja nur noch ein paar hundert Meter zu gehen, woraufhin er mir nochmals ein „Guten Morgen, schöne Frau!“ entgegenbrachte gefolgt von den Worten „Bis nachher.“ Was mich kurz stutzen ließ bevor ich ihm einen ebensolchen wünschte und nach Hause verschwand.
6.5.07 12:33


Ein Tag der seinesgleichen sucht.

Nun findet sich endlich ein wenig Zeit die Geschehnisse des gestrigen Tages kurz zusammenzufassen. War ja doch so einiges los. Das was für diesen Tag geplant war unterschied sich am Ende des Tages zwar von dem was dann wirklich geschehen ist, aber so ist es manchmal im Leben, man muss es nehmen wie es kommt.
Begonnen hatte der Tag mit einer betrüblichen Nachricht, das Haus einer uns sehr nahe stehenden Familie war aufgrund der Unvorsichtigkeit anderer abgebrannt. Zum Glück befand sich zu dieser Zeit niemand im Haus, sodass wenigstens auf dieser Ebene keine Verluste zu beklagen waren, aber alles andere scheint zum größten Teil verloren. Teile unserer Familie haben sich heute dann erstmal auf den nicht geraden kurzen Weg dorthin gemacht, um zu sehen was noch zu retten ist und wo die Hilfe am dringendsten benötigt wird.
Als mein Vater und ich davon hörten befanden wir uns gerade auf dem Weg nach Berlin um dort eine Autogrammstunde der Pet Shop Boys und das darauffolgende Konzert zu genießen. Diese Freude wurde natürlich durch diese Nachricht getrübt, wir entschlossen uns aber trotzdem hinzufahren, denn man konnte gestern sowieso nicht viel tun bevor die Gutachter nicht ihr Werk getan hatten.
Wir waren also überpüntklich, genau wie hunderte andere auch, zur Autogrammstunde in der Buchhandlung angekommen wo Neil und Chris ihr Buch signieren wollten. Nachdem die Presse zu ihrem Recht gekommen war, konnte es auch endlich losgehen – die zwei Herren fingen an zu signieren und versahen auch mein Exemplar mit einer persönlichen Widmung. (Ich verschweige mal an dieser Stelle was Neil zu meinem Namen gesagt hat. ) Diese Widmung macht das Buch gleich noch viel schöner. XD
Da es regnete als gäbe es kein Morgen mehr, huschten wir nur noch schnell in den Laden ganz in der Nähe wo es die leckeren Australischen handgemachten „Pralinen“ für meine Mutter gab und kauften ihr welche, bevor wir uns danach schnell wieder zum Auto begaben um zur Halle zu fahren.
Dort angekommen erwischten wir noch einen sehr günstig gelegenen Parkplatz und machten uns von dort aus erstmal auf die Suche nach einem Restaurant oder ähnlichem um unseren Hunger zu stillen. Der Italiener um die Ecke wurde dann von uns auserwählt und zeigte sich auch als ein guter Vertreter seiner Gattung. Gestärkt und wieder ein wenig trockener, begaben wir uns dann in die Halle.
Und was soll ich sagen? Glückliche Umstände führten dazu, dass wir die ersten in der Halle waren und so in der ersten Reihe genau in der Mitte unseren Platz finden konnten. Und das obwohl wir erst 10 Minuten bevor sich die Türen zum Halleninneren öffneten dort ankamen. *breites Lächeln aufsetz* Genau wie der Platz den wir fanden war auch das Konzert selbst einfach genial. Man muss es einfach so sagen wie es ist, die Pet Shop Boys sind meine liebsten Musiker. Sie machen intelligente Musik die alle Bereiche des Lebens abdeckt. Ihre Bandbreite ist einfach unvergleichbar und sie haben Stil. Man höre sich nur mal die Musik an die sie zum Stummfilm „Panzerkreuzer Potemkin“ geschrieben haben, einfach wunder-, wunderschön.
Am Ende war ich einfach, wie nach jedem Konzert das ich bereits von ihnen gesehen hatte, überglücklich.
Leider wurde dies von der Tatsache getrübt, dass sich eine Verabredung nach dem Konzert leider nicht wie verabredet einfand, eine kurze Nachricht die dies ankündigte wäre nett gewesen. Aber nun ja, das passte zu meinen Kopfschmerzen die mich schon den ganzen Tag über plagten und die zu dieser Zeit ihren Höhepunkt erreicht hatten, was auch noch die nächsten Stunden so blieb. Dazu kam noch ein Gefühl der Übelkeit, was alles dazu führte, dass ich dann froh war als ich wieder Zuhause angekommen erschöpft ins Bett sinken konnte.
8.5.07 13:29


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